Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten

Mit diesem Schreiben informieren wir Sie, welche personenbezogenen Daten wir erheben, wofür diese benötigt werden, wie wir sie verarbeiten sowie über Ihre Rechte nach geltendem Datenschutzrecht.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Daniela Mroncz M.A.

Schulleiterin

Wolfgang-Borchert-Schule

Blumenstr.13

13585 Berlin

030 355928 0

Jan Meier

Datenschutzbeauftragter

Wolfgang-Borchert-Schule

Blumenstr.13

13585 Berlin

030 355928 0

 

Für die Datenverarbeitung unterscheiden wir folgende Personengruppen:
Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, schulisches Personal und externe Personen. Die Daten sind in unserem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erfasst.

Rechtliche Grundlage der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der Daten erfolgt gemäß Artikel 6 Absatz 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf der Grundlage von § 64 Berliner Schulgesetzes[1] (SchulG). Danach dürfen die Schulen personenbezogene Daten von Schülerinnen und Schülern, ihren Erziehungsberechtigten, Lehrkräften und sonstigen schulischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verarbeiten, soweit dies zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen schulbezogenen Aufgaben erforderlich ist. Um welche Daten es sich konkret handelt, wird insbesondere in §§ 2 bis 8 Schuldatenverordnung[2] festgelegt.

Personenbezogene Daten, die nicht unter diese Reglungen fallen, erheben und verarbeiten wir nur mit Ihrer schriftlichen Einwilligung, wie beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse oder das Aufnehmen und Verwenden von Fotos und Videos.

Zweck der Datenverarbeitung

Die Datenverarbeitung ist zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule gemäß §§ 1 und 3 SchulG erforderlich. Zweck der Datenverarbeitung ist insbesondere die Verwaltung der Schüler- und Leistungsdaten, die Unterrichtsplanung und -gestaltung, das Erstellen von Zeugnissen, Förderplänen und Gutachten, Statistiken, die Überwachung der Schulpflicht, die Kontaktaufnahme mit den Erziehungsberechtigten, Treffen von Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sowie die Evaluation und Qualitätsentwicklung.

Die Erhebung der Staatsangehörigkeit, des Geburtslandes sowie bei nichtdeutschem Geburtsland das Jahr des Zuzuges nach Deutschland erfolgt auf Beschluss der Kultusministerkonferenz und dient statistischen Auswertungen. Die Merkmale „nichtdeutsche Herkunftssprache“ und „Kommunikationssprache in der Familie“ werden zur Berechnung der Personalausstattung der Schule verwendet.

 

Empfänger von personenbezogenen Daten

Innerhalb der Schule sind Lehrkräfte, pädagogisches Personal sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule Empfänger von personenbezogenen Daten.

Eine Übermittlung an Dritte erfolgt nur, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.

Im Rahmen einer gesetzlichen Befugnis übermitteln wir regelmäßig Daten an die für Bildung zuständige Senatsverwaltung für statistische Zwecke, an die Schulaufsicht zur Aufgabenerfüllung, an das Schulamt im Rahmen der Aufnahme von Schülerinnen und Schülern und zur Überwachung der Schulpflicht, an die aufnehmende Schule bei Schulwechsel, an das Jugendamt und an das Schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SiBuZ) zur Klärung der Frage zum sonderpädagogischen Förderbedarf oder bei Beratungsbedarf der Schule.

Dauer der Speicherung

Die Aufbewahrungsfristen richten sich nach der Schuldatenverordnung (§ 11 Aufbewahrungsfristen). So bewahren wir Kopien der Abgangs- und Abschlusszeugnisse bzw. Unterlagen zum Nachweis der Schulpflicht 50 Jahre auf; Prüfungsunterlagen zehn Jahre; Kurs- und Anwesenheitsnachweise in der gymnasialen Oberstufe fünf Jahre; Schülerbögen werden zwei Jahre nach Ablauf des Schuljahres, in dem die Schülerin bzw. der Schüler die Berliner Schule verlassen hat, vernichtet, sofern die allgemeinbildende Schule mindestens 10 Jahre lang besucht worden ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.egovschool-berlin.de/datenschutzbriefe à 9. Anlage Nr. 1.

Personenbezogene Daten, die Lehrkräfte mit Genehmigung der Schulleitung auf privateigenen Geräten verarbeiten, werden entsprechend der Schuldatenverordnung gelöscht, spätestens ein Jahr nachdem die Schülerin oder der Schüler von der Lehrkraft nicht mehr unterrichtet wird.

Ihre Rechte als betroffene Person

  1. Sie können formlos Auskunft darüber verlangen, welche personenbezogenen Daten wir über Sie zu welchen Zwecken verarbeiten. Erziehungsberechtigte haben Auskunftsrechte über die Datenverarbeitung ihrer Kinder.
  2. Sie können die Berichtigung fehlerhafter Angaben verlangen.
  3. Sie können eine Einwilligung für die Verarbeitung personenbezogener Daten wider-rufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Im Falle des Widerrufs werden entsprechende Daten zukünftig nicht mehr durch uns genutzt und unverzüglich aus unserem Datenbestand gelöscht.
  4. Sie haben das Recht, sich an die zuständige Aufsichtsbehörde (Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Friedrichstr. 219, 10969 Berlin, E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de) zu wenden.

Weitergehende Informationen:

Schulgesetz des Landes Berlin und Schuldatenverordnung: www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften

Hinweise zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung auf der Seite der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit: www.datenschutz-berlin.de

[1] http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true

[2] http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+§5aV+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true

Mit diesem Schreiben informieren wir Sie, welche personenbezogenen Daten wir erheben, wofür diese benötigt werden, wie wir sie verarbeiten sowie über Ihre Rechte nach geltendem Datenschutzrecht.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Daniela Mroncz M.A.

Schulleiterin

Wolfgang-Borchert-Schule

Blumenstr.13

13585 Berlin

030 355928 0

Jan Meier

Datenschutzbeauftragter

Wolfgang-Borchert-Schule

Blumenstr.13

13585 Berlin

030 355928 0

 

Für die Datenverarbeitung unterscheiden wir folgende Personengruppen:
Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte, schulisches Personal und externe Personen. Die Daten sind in unserem Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten erfasst.

Rechtliche Grundlage der Datenverarbeitung

Die Verarbeitung der Daten erfolgt gemäß Artikel 6 Absatz 1 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf der Grundlage von § 64 Berliner Schulgesetzes[1] (SchulG). Danach dürfen die Schulen personenbezogene Daten von Schülerinnen und Schülern, ihren Erziehungsberechtigten, Lehrkräften und sonstigen schulischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verarbeiten, soweit dies zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen schulbezogenen Aufgaben erforderlich ist. Um welche Daten es sich konkret handelt, wird insbesondere in §§ 2 bis 8 Schuldatenverordnung[2] festgelegt.

Personenbezogene Daten, die nicht unter diese Reglungen fallen, erheben und verarbeiten wir nur mit Ihrer schriftlichen Einwilligung, wie beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse oder das Aufnehmen und Verwenden von Fotos und Videos.

Zweck der Datenverarbeitung

Die Datenverarbeitung ist zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule gemäß §§ 1 und 3 SchulG erforderlich. Zweck der Datenverarbeitung ist insbesondere die Verwaltung der Schüler- und Leistungsdaten, die Unterrichtsplanung und -gestaltung, das Erstellen von Zeugnissen, Förderplänen und Gutachten, Statistiken, die Überwachung der Schulpflicht, die Kontaktaufnahme mit den Erziehungsberechtigten, Treffen von Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen sowie die Evaluation und Qualitätsentwicklung.

Die Erhebung der Staatsangehörigkeit, des Geburtslandes sowie bei nichtdeutschem Geburtsland das Jahr des Zuzuges nach Deutschland erfolgt auf Beschluss der Kultusministerkonferenz und dient statistischen Auswertungen. Die Merkmale „nichtdeutsche Herkunftssprache“ und „Kommunikationssprache in der Familie“ werden zur Berechnung der Personalausstattung der Schule verwendet.

 

Empfänger von personenbezogenen Daten

Innerhalb der Schule sind Lehrkräfte, pädagogisches Personal sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule Empfänger von personenbezogenen Daten.

Eine Übermittlung an Dritte erfolgt nur, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.

Im Rahmen einer gesetzlichen Befugnis übermitteln wir regelmäßig Daten an die für Bildung zuständige Senatsverwaltung für statistische Zwecke, an die Schulaufsicht zur Aufgabenerfüllung, an das Schulamt im Rahmen der Aufnahme von Schülerinnen und Schülern und zur Überwachung der Schulpflicht, an die aufnehmende Schule bei Schulwechsel, an das Jugendamt und an das Schulpsychologische und inklusionspädagogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SiBuZ) zur Klärung der Frage zum sonderpädagogischen Förderbedarf oder bei Beratungsbedarf der Schule.

Dauer der Speicherung

Die Aufbewahrungsfristen richten sich nach der Schuldatenverordnung (§ 11 Aufbewahrungsfristen). So bewahren wir Kopien der Abgangs- und Abschlusszeugnisse bzw. Unterlagen zum Nachweis der Schulpflicht 50 Jahre auf; Prüfungsunterlagen zehn Jahre; Kurs- und Anwesenheitsnachweise in der gymnasialen Oberstufe fünf Jahre; Schülerbögen werden zwei Jahre nach Ablauf des Schuljahres, in dem die Schülerin bzw. der Schüler die Berliner Schule verlassen hat, vernichtet, sofern die allgemeinbildende Schule mindestens 10 Jahre lang besucht worden ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.egovschool-berlin.de/datenschutzbriefe à 9. Anlage Nr. 1.

Personenbezogene Daten, die Lehrkräfte mit Genehmigung der Schulleitung auf privateigenen Geräten verarbeiten, werden entsprechend der Schuldatenverordnung gelöscht, spätestens ein Jahr nachdem die Schülerin oder der Schüler von der Lehrkraft nicht mehr unterrichtet wird.

Ihre Rechte als betroffene Person

  1. Sie können formlos Auskunft darüber verlangen, welche personenbezogenen Daten wir über Sie zu welchen Zwecken verarbeiten. Erziehungsberechtigte haben Auskunftsrechte über die Datenverarbeitung ihrer Kinder.
  2. Sie können die Berichtigung fehlerhafter Angaben verlangen.
  3. Sie können eine Einwilligung für die Verarbeitung personenbezogener Daten wider-rufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Im Falle des Widerrufs werden entsprechende Daten zukünftig nicht mehr durch uns genutzt und unverzüglich aus unserem Datenbestand gelöscht.
  4. Sie haben das Recht, sich an die zuständige Aufsichtsbehörde (Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Friedrichstr. 219, 10969 Berlin, E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de) zu wenden.

Weitergehende Informationen:

Schulgesetz des Landes Berlin und Schuldatenverordnung: www.berlin.de/sen/bildung/schule/rechtsvorschriften

Hinweise zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung auf der Seite der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit: www.datenschutz-berlin.de

[1] http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true

[2] http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=SchulG+§5aV+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true

Schülerinnen und Schüler erfolgreich bei Jugend forscht

Seit diesem Schuljahr haben wir im achten Jahrgang ein neues Wahlpflichtfach: Jugend forscht!

Naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen und Schüler haben sich in fünf Gruppen als Forschende auf den Weg gemacht und sich in ihren Projekten mit dem Oberthema „CO2 im Klassenzimmer“ auseinandergesetzt. Vor dem eigentlichen Wettbewerb mussten die Projektgruppen bis Ende Januar eine schriftliche Arbeit zu ihrem Projekt anfertigen und bei Jugend forscht einreichen. Für den Wettbewerb musste dann noch ein Projektposter erstellt werden. Dafür engagierten sich die Projektgruppen über den Wahlpflichtunterricht hinaus auch an Nachmittagen für die Fertigstellung ihrer Projekte.

Am 27. und 28. Februar fand dann der Berliner Regionalwettbewerb Jugend forscht statt. Unsere fünf Projektgruppen wurden dem Regionalwettbewerb Mitte zugeordnet, der im Hauptgebäude der TU Berlin stattfand. Am ersten Tag wurden vormittags die Projektstände aufgebaut. Am Nachmittag stellten sich dann alle fünf Projektgruppen der Befragung durch die einzelnen Fachjurys. Für alle Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal dabei waren, war das eine ganz neue Herausforderung, die alle bravourös gemeistert haben.

Am zweiten Tag wurden die Projekte der Öffentlichkeit präsentiert und die Schülerinnen und Schüler konnten die Projekte der anderen Teilnehmenden kennenlernen und Kontakte zu anderen jungen Forschenden knüpfen. Außerdem freuen wir uns besonders darüber, dass auch einige Eltern unserer teilnehmenden Schülerinnen und Schüler vorbeigeschaut haben und damit den Projekten ihrer Kinder die angemessene Wertschätzung entgegenbrachten.

Am Nachmittag war es endlich soweit: Die Teilnehmenden wurden geehrt. Neben Preisen wie einem Besuch im Tierpark oder im Vakuum-Labor DESY, wurden zwei Projektgruppen von den Jurorinnen und Juroren mit einem großartigen dritten Platz ausgezeichnet: Er ging in der Kategorie Technik und der Alterssparte Schüler experimentieren an Julius und Sebastian (Klasse 8a), die in ihrem Projekt ein Raspberry Pi-basiertes System zur Raumluftmessung entwickelt haben. Der zweite dritte Platz ging in der Kategorie Arbeitswelt und der Alterssparte Schüler experimentieren an Selim (Klasse 8c) und Krystian (Klasse 8b) für ihr Projekt zur Untersuchung von CO2-Gehalten in Räumen des Modularen Erweiterungsbaus (MEB) der WBS mit und ohne Unterrichtsbetrieb mittels einer Netatmo-Wetterstation.

 

Seit diesem Schuljahr haben wir im achten Jahrgang ein neues Wahlpflichtfach: Jugend forscht!

Naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen und Schüler haben sich in fünf Gruppen als Forschende auf den Weg gemacht und sich in ihren Projekten mit dem Oberthema „CO2 im Klassenzimmer“ auseinandergesetzt. Vor dem eigentlichen Wettbewerb mussten die Projektgruppen bis Ende Januar eine schriftliche Arbeit zu ihrem Projekt anfertigen und bei Jugend forscht einreichen. Für den Wettbewerb musste dann noch ein Projektposter erstellt werden. Dafür engagierten sich die Projektgruppen über den Wahlpflichtunterricht hinaus auch an Nachmittagen für die Fertigstellung ihrer Projekte.

Am 27. und 28. Februar fand dann der Berliner Regionalwettbewerb Jugend forscht statt. Unsere fünf Projektgruppen wurden dem Regionalwettbewerb Mitte zugeordnet, der im Hauptgebäude der TU Berlin stattfand. Am ersten Tag wurden vormittags die Projektstände aufgebaut. Am Nachmittag stellten sich dann alle fünf Projektgruppen der Befragung durch die einzelnen Fachjurys. Für alle Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal dabei waren, war das eine ganz neue Herausforderung, die alle bravourös gemeistert haben.

Am zweiten Tag wurden die Projekte der Öffentlichkeit präsentiert und die Schülerinnen und Schüler konnten die Projekte der anderen Teilnehmenden kennenlernen und Kontakte zu anderen jungen Forschenden knüpfen. Außerdem freuen wir uns besonders darüber, dass auch einige Eltern unserer teilnehmenden Schülerinnen und Schüler vorbeigeschaut haben und damit den Projekten ihrer Kinder die angemessene Wertschätzung entgegenbrachten.

Am Nachmittag war es endlich soweit: Die Teilnehmenden wurden geehrt. Neben Preisen wie einem Besuch im Tierpark oder im Vakuum-Labor DESY, wurden zwei Projektgruppen von den Jurorinnen und Juroren mit einem großartigen dritten Platz ausgezeichnet: Er ging in der Kategorie Technik und der Alterssparte Schüler experimentieren an Julius und Sebastian (Klasse 8a), die in ihrem Projekt ein Raspberry Pi-basiertes System zur Raumluftmessung entwickelt haben. Der zweite dritte Platz ging in der Kategorie Arbeitswelt und der Alterssparte Schüler experimentieren an Selim (Klasse 8c) und Krystian (Klasse 8b) für ihr Projekt zur Untersuchung von CO2-Gehalten in Räumen des Modularen Erweiterungsbaus (MEB) der WBS mit und ohne Unterrichtsbetrieb mittels einer Netatmo-Wetterstation.

 

Borchertbrief 20

Pünktlich zu den Halbjahreszeugnissen ist der Borchertbrief 20 erschienen.

In ihm enthalten sind interessante Berichte über den „Tag der offenen Tür“, das „Weihnachtssingen 2017“ oder das „Theaterprojekt:  Ich bin Ich“. Außerdem gibt es Berichte über die Exkursion der 8b in den Bundestag sowie über die Klassenfahrt der 10a in das Ostseebad Warnemünde.

Viel Spaß beim Lesen!

Borchertbrief 20

Pünktlich zu den Halbjahreszeugnissen ist der Borchertbrief 20 erschienen.

In ihm enthalten sind interessante Berichte über den „Tag der offenen Tür“, das „Weihnachtssingen 2017“ oder das „Theaterprojekt:  Ich bin Ich“. Außerdem gibt es Berichte über die Exkursion der 8b in den Bundestag sowie über die Klassenfahrt der 10a in das Ostseebad Warnemünde.

Viel Spaß beim Lesen!

Borchertbrief 20

Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“

Am 16. November 2017 sind wir nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut als eine von 13 Schulen aus Berlin mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ geehrt worden. Sechs Schulen erhielten die Auszeichnung zum zweiten Mal. Das Siegel als „MINT-freundliche Schule“ wurde uns beim eco Verband der Internetwirtschaft in Berlin überreicht. „MINT-freundliche Schulen“ stehen unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.

 

In einem anspruchsvollen Bewerbungsprozess haben wir unter Beweis gestellt, dass wir uns im besonderen Maße MINT-Schwerpunkten widmen. Die Auszeichnung ist Lob und Ansporn zugleich, damit wir uns in unserem MINT-Bereich weiterentwickeln. Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt.

Weitere Informationen zur „MINT-freundlichen Schule“ finden sich hier.

 

Am 16. November 2017 sind wir nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut als eine von 13 Schulen aus Berlin mit dem Siegel „MINT-freundliche Schule“ geehrt worden. Sechs Schulen erhielten die Auszeichnung zum zweiten Mal. Das Siegel als „MINT-freundliche Schule“ wurde uns beim eco Verband der Internetwirtschaft in Berlin überreicht. „MINT-freundliche Schulen“ stehen unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.

 

In einem anspruchsvollen Bewerbungsprozess haben wir unter Beweis gestellt, dass wir uns im besonderen Maße MINT-Schwerpunkten widmen. Die Auszeichnung ist Lob und Ansporn zugleich, damit wir uns in unserem MINT-Bereich weiterentwickeln. Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt.

Weitere Informationen zur „MINT-freundlichen Schule“ finden sich hier.

 

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Wolfgang-Borchert-Schule und der Jugendarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Spandau, einem anerkannten Träger der freien Jugendhilfe. Dieser Träger ist auch bereits seit Jahren im Ganztagsbereich unserer Schule aktiv.

Wir sehen die zentralen Aufgaben der Schulsozialarbeit in der:

  • Reduzierung der Fehlzeiten unserer Schülerinnen und Schüler
  • Verbesserung des Unterrichts- und Pausenklimas
  • individuellen Beratung von Schülerinnen und Schülern in allen Lebenslagen

 

Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet die Schulsozialarbeit eng mit den Lehrkräften, dem Jugendamt, und andern Einrichtungen zusammen.

 

Weitere Arbeitsfelder der Schulsozialarbeit sind die:

  • individuelle Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und den Lehrkräften
  • Beratung der Lehrkräfte zur Entwicklung gemeinsamer Handlungsstrategien
  • individuelle Hilfekonzepte zur Verbesserung der Schul- und Lebenssituation für einzelne Schülerinnen und Schüler
  • Teilnahme an Konferenzen
  • Prävention und Interventionen bei Mobbing
  • sportliches und entspannendes Pausenangebot
  • Gestaltung des Übergangs von der Grund- zur Sekundarschule durch z.B. Elternseminare und die Durchführung von der jährlichen Sommerferien-Freizeit für neue Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Schülerclub
  • morgendliche Anwesenheitskontrolle im „Zuspätkommer- Projekt“
  • bei Bedarf Teilnahme am Unterricht
  • Mitwirkung an einer Temporären Lerngruppe
  • Mitwirkung bei der ETEP Einführung an der Schule
  • Netzwerkarbeit und Vermittlung zu außerschulischen Partnern wie der Gewaltprävention des Polizeiabschnitts 21, OSZ-Beratung, Schuldistanzangeboten, Jugendberatungshaus etc.
  • Förderung der Leistungsbereitschaft und des Sozialverhaltens der Schülerinnen und Schüler
  • Präventionswochen mit Schulklassen

Die Schulsozialarbeit ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Wolfgang-Borchert-Schule und der Jugendarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Spandau, einem anerkannten Träger der freien Jugendhilfe. Dieser Träger ist auch bereits seit Jahren im Ganztagsbereich unserer Schule aktiv.

Wir sehen die zentralen Aufgaben der Schulsozialarbeit in der:

  • Reduzierung der Fehlzeiten unserer Schülerinnen und Schüler
  • Verbesserung des Unterrichts- und Pausenklimas
  • individuellen Beratung von Schülerinnen und Schülern in allen Lebenslagen

 

Um diese Ziele zu erreichen, arbeitet die Schulsozialarbeit eng mit den Lehrkräften, dem Jugendamt, und andern Einrichtungen zusammen.

 

Weitere Arbeitsfelder der Schulsozialarbeit sind die:

  • individuelle Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und den Lehrkräften
  • Beratung der Lehrkräfte zur Entwicklung gemeinsamer Handlungsstrategien
  • individuelle Hilfekonzepte zur Verbesserung der Schul- und Lebenssituation für einzelne Schülerinnen und Schüler
  • Teilnahme an Konferenzen
  • Prävention und Interventionen bei Mobbing
  • sportliches und entspannendes Pausenangebot
  • Gestaltung des Übergangs von der Grund- zur Sekundarschule durch z.B. Elternseminare und die Durchführung von der jährlichen Sommerferien-Freizeit für neue Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Schülerclub
  • morgendliche Anwesenheitskontrolle im „Zuspätkommer- Projekt“
  • bei Bedarf Teilnahme am Unterricht
  • Mitwirkung an einer Temporären Lerngruppe
  • Mitwirkung bei der ETEP Einführung an der Schule
  • Netzwerkarbeit und Vermittlung zu außerschulischen Partnern wie der Gewaltprävention des Polizeiabschnitts 21, OSZ-Beratung, Schuldistanzangeboten, Jugendberatungshaus etc.
  • Förderung der Leistungsbereitschaft und des Sozialverhaltens der Schülerinnen und Schüler
  • Präventionswochen mit Schulklassen

Abschied der zehnten Klassen

Daniela Mroncz, Schulleiterin der Wolfgang-Borchert-Schule, hat am 18. Juli 2017 die Absolventen verabschiedet und Ihnen noch ein paar Worte für ihre Zukunft mit auf den Weg gegeben.

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

Ridvan, Schüler der Klasse 10, hat das Zitat von Galileo Galilei, das bei uns auf der Website zu finden ist, mit seinen eigenen Worten folgendermaßen ausgelegt: „Wenn ein Schüler nicht will, will er nicht.“

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Verwandte und Freunde derer, die die Hauptpersonen heute sind, liebe Klassenlehr*innen, liebe Lehrkräfte, liebe Hauptpersonen: liebe noch Schüler*innen…

Ich begrüße Sie und euch sehr herzlich zu unserer diesjährigen feierlichen Verabschiedung aller unserer 10. Klassen: der Regelklassen, der Willkommensklassen und der Klasse des Produktiven Lernens.

Ich gratuliere euch allen und freue mich mit euch sehr über euer Etappenziel: Abschluss der Schule erreicht!!! Berufsbildungsreife, eBBR, MSA, MSA Go…. Mittlerer Schulabschluss mit dem Übergang zur „gymnasialen Oberstufe.

Herzlichen Glückwunsch an euch alle. Es ist euer besonderer Tag, genießt die Momente mit euren Eltern und auch noch ein wenig mit uns gemeinsam…

Ihr habt jetzt 4 in manchen Fällen auch 5 Jahre an der Wolfgang-Borchert-Schule gelernt, gearbeitet und gelebt, habt Erfolge und auch Misserfolge erlebt, habt Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten, aber auch ein sich wieder Vertragen und Überwinden erlebt. Alles in allem habt ihr hier gemeinsam mit euren Lehrkräften eine aufregende aber auch erfolgreiche Zeit eures Lebens verbracht, an die ihr – irgendwann -gern zurückblickt… Heute ist allerdings ausschließlich der Blick nach vorn gerichtet., auf eure Zukunft!!! Herzlichen Glückwunsch!!!

Ich selbst habe noch keine 4 Jahre gemeinsam mit euch an dieser Schule verbracht, ich bin neu .. ihr seid mein erster Jahrgang, den ich als Schulleiterin verabschiede, insofern seid ihr etwas ganz besonderes für mich!

Was haben wir gemeinsam erlebt und erfahren, was möchte ich euch mit auf euren Weg geben?… natürlich genau die Inhalte von –Ridvan und Galileo – ich wünsche mir für euch, dass ihr etwas wollt, dass ihr eure Ziele findet, dass ihr es in euch entdeckt…

Ich hoffe sehr, wir alle hier an der Wolfgang-Borchert-Schule dieses Ziel, etwas zu wollen, gemeinsam mit euch entwickeln konnten.

Der 30. Präsident der Vereinigten Staaten John Calvin Coolidge hat folgendes gesagt:

„Nichts in der Welt kann den Plan von Ausdauer einnehmen. Talent ist es nicht; nichts ist häufiger als erfolglose Menschen mit Talent. Genie ist es nicht; das nicht erkannte Genie ist sprichwörtlich. Die Ausbildung ist es auch nicht; die Welt ist voll von ausgebildeten, gescheiten Menschen. Ausdauer und Entschlossenheit sind fast allmächtig.“

Also legt los, macht weiter, gebt nicht auf, macht Fehler, startet wieder neu, habt Mut und Lust, euer Leben zu leben. zeigt und habt Ausdauer und Entschlossenheit, nicht alles gelingt sofort…man kann auch sagen: manchmal ist es besser, unperfekt zu starten als perfekt zu zögern… Ich wünsche euch für euren weiteren Lebensweg und für eure Zukunft viel Erfolg, viel Glück und eben Ausdauer und Entschlossenheit.

Ich bin sicher, eure Eltern werden euch auch weiterhin auf diesem Weg begleiten. Wahrscheinlich ist für Sie, liebe Eltern, die Zeit viel zu schnell vergangen: gestern waren Ihre Kinder noch klein und unbeholfen und heute sollen sie in die Welt und auf eigenen Füßen stehen.

Ihr seid für mich ein besonderer Jahrgang, deshalb habe ich euch auch ein besonderes Geschenk mitgebracht… den Jugendbotschafter der Europäischen Union, der EU. Leider kann er nicht persönlich hier sein, aber er hat extra für euch ein Video zu eurer Abschlussfeier gedreht. Der EU-Jugendbotschafter ist Ali Mahlodji, einer der Gründer von whatchado… dem Handbuch der Lebensgeschichten, einer Videoplattform, einer neuen Form der beruflichen Orientierung.

Warum jetzt whatchado, „warum Ali Mahlodji?“ fragt ihr euch.

„Was hat er mit uns zu tun?“

Vielleicht erinnert ihr euch: wir haben gemeinsam im Dezember die Videoplattform kennengelernt… wir waren in der Bertold Brecht Schule und Stephan, einer der anderen 2 Gründer. hat euch die Plattform erläutert und wie ihr sie für euch jetzt und auch immer wieder für euch nutzen könnt.

Aber nun hört selbst, was Ali euch sagt…

Ich wünsche euch allen ein glückliches Wollen, einen schönen Sommer und besucht uns hier an der Wolfgang-Borchert-Schule wieder und erzählt uns und den nachfolgenden Schülerinnen und Schülern von euren Erfahrungen.

Jetzt kommt das Wichtigste… die feierliche Zeugnisübergabe….

Daniela Mroncz, Schulleiterin der Wolfgang-Borchert-Schule, hat am 18. Juli 2017 die Absolventen verabschiedet und Ihnen noch ein paar Worte für ihre Zukunft mit auf den Weg gegeben.

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

Ridvan, Schüler der Klasse 10, hat das Zitat von Galileo Galilei, das bei uns auf der Website zu finden ist, mit seinen eigenen Worten folgendermaßen ausgelegt: „Wenn ein Schüler nicht will, will er nicht.“

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Verwandte und Freunde derer, die die Hauptpersonen heute sind, liebe Klassenlehr*innen, liebe Lehrkräfte, liebe Hauptpersonen: liebe noch Schüler*innen…

Ich begrüße Sie und euch sehr herzlich zu unserer diesjährigen feierlichen Verabschiedung aller unserer 10. Klassen: der Regelklassen, der Willkommensklassen und der Klasse des Produktiven Lernens.

Ich gratuliere euch allen und freue mich mit euch sehr über euer Etappenziel: Abschluss der Schule erreicht!!! Berufsbildungsreife, eBBR, MSA, MSA Go…. Mittlerer Schulabschluss mit dem Übergang zur „gymnasialen Oberstufe.

Herzlichen Glückwunsch an euch alle. Es ist euer besonderer Tag, genießt die Momente mit euren Eltern und auch noch ein wenig mit uns gemeinsam…

Ihr habt jetzt 4 in manchen Fällen auch 5 Jahre an der Wolfgang-Borchert-Schule gelernt, gearbeitet und gelebt, habt Erfolge und auch Misserfolge erlebt, habt Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten, aber auch ein sich wieder Vertragen und Überwinden erlebt. Alles in allem habt ihr hier gemeinsam mit euren Lehrkräften eine aufregende aber auch erfolgreiche Zeit eures Lebens verbracht, an die ihr – irgendwann -gern zurückblickt… Heute ist allerdings ausschließlich der Blick nach vorn gerichtet., auf eure Zukunft!!! Herzlichen Glückwunsch!!!

Ich selbst habe noch keine 4 Jahre gemeinsam mit euch an dieser Schule verbracht, ich bin neu .. ihr seid mein erster Jahrgang, den ich als Schulleiterin verabschiede, insofern seid ihr etwas ganz besonderes für mich!

Was haben wir gemeinsam erlebt und erfahren, was möchte ich euch mit auf euren Weg geben?… natürlich genau die Inhalte von –Ridvan und Galileo – ich wünsche mir für euch, dass ihr etwas wollt, dass ihr eure Ziele findet, dass ihr es in euch entdeckt…

Ich hoffe sehr, wir alle hier an der Wolfgang-Borchert-Schule dieses Ziel, etwas zu wollen, gemeinsam mit euch entwickeln konnten.

Der 30. Präsident der Vereinigten Staaten John Calvin Coolidge hat folgendes gesagt:

„Nichts in der Welt kann den Plan von Ausdauer einnehmen. Talent ist es nicht; nichts ist häufiger als erfolglose Menschen mit Talent. Genie ist es nicht; das nicht erkannte Genie ist sprichwörtlich. Die Ausbildung ist es auch nicht; die Welt ist voll von ausgebildeten, gescheiten Menschen. Ausdauer und Entschlossenheit sind fast allmächtig.“

Also legt los, macht weiter, gebt nicht auf, macht Fehler, startet wieder neu, habt Mut und Lust, euer Leben zu leben. zeigt und habt Ausdauer und Entschlossenheit, nicht alles gelingt sofort…man kann auch sagen: manchmal ist es besser, unperfekt zu starten als perfekt zu zögern… Ich wünsche euch für euren weiteren Lebensweg und für eure Zukunft viel Erfolg, viel Glück und eben Ausdauer und Entschlossenheit.

Ich bin sicher, eure Eltern werden euch auch weiterhin auf diesem Weg begleiten. Wahrscheinlich ist für Sie, liebe Eltern, die Zeit viel zu schnell vergangen: gestern waren Ihre Kinder noch klein und unbeholfen und heute sollen sie in die Welt und auf eigenen Füßen stehen.

Ihr seid für mich ein besonderer Jahrgang, deshalb habe ich euch auch ein besonderes Geschenk mitgebracht… den Jugendbotschafter der Europäischen Union, der EU. Leider kann er nicht persönlich hier sein, aber er hat extra für euch ein Video zu eurer Abschlussfeier gedreht. Der EU-Jugendbotschafter ist Ali Mahlodji, einer der Gründer von whatchado… dem Handbuch der Lebensgeschichten, einer Videoplattform, einer neuen Form der beruflichen Orientierung.

Warum jetzt whatchado, „warum Ali Mahlodji?“ fragt ihr euch.

„Was hat er mit uns zu tun?“

Vielleicht erinnert ihr euch: wir haben gemeinsam im Dezember die Videoplattform kennengelernt… wir waren in der Bertold Brecht Schule und Stephan, einer der anderen 2 Gründer. hat euch die Plattform erläutert und wie ihr sie für euch jetzt und auch immer wieder für euch nutzen könnt.

Aber nun hört selbst, was Ali euch sagt…

Ich wünsche euch allen ein glückliches Wollen, einen schönen Sommer und besucht uns hier an der Wolfgang-Borchert-Schule wieder und erzählt uns und den nachfolgenden Schülerinnen und Schülern von euren Erfahrungen.

Jetzt kommt das Wichtigste… die feierliche Zeugnisübergabe….

Borchertbrief 18

Im aktuellen Borchertbrief richtet unsere mittlerweile nicht mehr ganz so neue Schulleiterin Daniela Mroncz Grußworte an alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern. Außerdem im Borchertbrief interessante Berichte über die U-18-Wahl, ein Einblick in die Sprachwerkstatt und vieles mehr.

Viel Spaß beim Lesen!

Borchertbrief 18

Im aktuellen Borchertbrief richtet unsere mittlerweile nicht mehr ganz so neue Schulleiterin Daniela Mroncz Grußworte an alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern. Außerdem im Borchertbrief interessante Berichte über die U-18-Wahl, ein Einblick in die Sprachwerkstatt und vieles mehr.

Viel Spaß beim Lesen!

Borchertbrief 18