Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung

Am 05. September 2019 wurde der Wolfgang-Borchert-Schule das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung 2019-2023 im Roten Rathaus zum zweiten Mal verliehen.

Unter anderem auf dem Bild zu sehen: Daniela Mroncz (unsere Schulleiterin), Stefanie Hertel (BSO-Teammitglied) , Steffen Willer (Fachleiter BSO) und der ehemalige Schulsprecher Tim Möcks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung wird an weiterführende Schulen verliehen, die in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren beweisen, dass ihre Schülerinnen und Schüler in herausragender Weise auf ihren weiteren (beruflichen) Weg vorbereitet werden. Dabei ist vor allem auch die feste Implementierung berufsbildender Maßnahmen in die schulische Laufbahn von Bedeutung.

Bereits zum Schuljahr 2015/ 2016 wurde die Wolfgang-Borchert-Schule mit dem Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung 2015-2019 ausgezeichnet und bewarb sich daher für die Rezertifizierung. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Weiterentwicklung und die noch stärkere Verzahnung der Berufs- und Studienorientierung innerhalb der Schule.

Die Pressemitteilung der Senatsverwaltung, in der über das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung berichtet wird, findet sich hier.

Am 05. September 2019 wurde der Wolfgang-Borchert-Schule das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung 2019-2023 im Roten Rathaus zum zweiten Mal verliehen.

Unter anderem auf dem Bild zu sehen: Daniela Mroncz (unsere Schulleiterin), Stefanie Hertel (BSO-Teammitglied) , Steffen Willer (Fachleiter BSO) und der ehemalige Schulsprecher Tim Möcks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung wird an weiterführende Schulen verliehen, die in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren beweisen, dass ihre Schülerinnen und Schüler in herausragender Weise auf ihren weiteren (beruflichen) Weg vorbereitet werden. Dabei ist vor allem auch die feste Implementierung berufsbildender Maßnahmen in die schulische Laufbahn von Bedeutung.

Bereits zum Schuljahr 2015/ 2016 wurde die Wolfgang-Borchert-Schule mit dem Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung 2015-2019 ausgezeichnet und bewarb sich daher für die Rezertifizierung. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Weiterentwicklung und die noch stärkere Verzahnung der Berufs- und Studienorientierung innerhalb der Schule.

Die Pressemitteilung der Senatsverwaltung, in der über das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung berichtet wird, findet sich hier.

Lern- und Leseecke

Seit Juni 2019 gibt es an der Wolfgang-Borchert-Schule eine Lern- und Leseecke. Sie befindet sich in der Sprachwerkstatt und bildet den Grundstein für den Aufbau einer kleinen Bibliothek speziell für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache.

Die Lern- und Leseecke ist mit Büchern, Lernmaterialien sowie auch mit einer Vielzahl an Comics ausgestattet, die intensiv im Unterricht genutzt werden. Der Kurs Sprachwerkstatt des siebten Jahrgangs beschäftigt sich aktuell mit den Themen „Herbst, Wald und Bäume“. Hier ist die Lern- und Leseecke mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts, die Nachschlagewerke sind sehr ansprechend und übersichtlich und werden von den Schülerinnen und Schülern gerne bei der Gruppenarbeit genutzt.

Nadine Schimmel mit dem Material der Lese- und Lernecke in der Sprachwerkstatt

Der Einsatz der Comics im achten Jahrgang z.B. bringt eine gelungene Abwechslung in den Unterrichtsalltag der Sprachwerkstatt und erlaubt es, den Schülerinnen und Schülern einen methodisch vielfältigen Zugang zur deutschen Sprache zu erhalten. Mit Hilfe der Comics aus der Lern- und Leseecke werden die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Comic-Strip kreieren, nachdem sie sich zuvor anhand von Comic-Dialogen Wortschatz und grammatische Strukturen angeeignet haben.

Die Materialien der Lern- und Leseecke ergänzen auf vielfältige Art und Weise unseren Unterricht. In der kurzen Zeit konnten wir noch nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen, die uns die Lern- und Leseecke bietet und wir freuen uns darauf, auch weiterhin unseren Schülerinnen und Schülern die deutsche Sprache mit all ihren Facetten  erfolgreich näherzubringen.

Nadine Schimmel und Irina Miera

Seit Juni 2019 gibt es an der Wolfgang-Borchert-Schule eine Lern- und Leseecke. Sie befindet sich in der Sprachwerkstatt und bildet den Grundstein für den Aufbau einer kleinen Bibliothek speziell für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache.

Die Lern- und Leseecke ist mit Büchern, Lernmaterialien sowie auch mit einer Vielzahl an Comics ausgestattet, die intensiv im Unterricht genutzt werden. Der Kurs Sprachwerkstatt des siebten Jahrgangs beschäftigt sich aktuell mit den Themen „Herbst, Wald und Bäume“. Hier ist die Lern- und Leseecke mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil des Unterrichts, die Nachschlagewerke sind sehr ansprechend und übersichtlich und werden von den Schülerinnen und Schülern gerne bei der Gruppenarbeit genutzt.

Nadine Schimmel mit dem Material der Lese- und Lernecke in der Sprachwerkstatt

Der Einsatz der Comics im achten Jahrgang z.B. bringt eine gelungene Abwechslung in den Unterrichtsalltag der Sprachwerkstatt und erlaubt es, den Schülerinnen und Schülern einen methodisch vielfältigen Zugang zur deutschen Sprache zu erhalten. Mit Hilfe der Comics aus der Lern- und Leseecke werden die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Comic-Strip kreieren, nachdem sie sich zuvor anhand von Comic-Dialogen Wortschatz und grammatische Strukturen angeeignet haben.

Die Materialien der Lern- und Leseecke ergänzen auf vielfältige Art und Weise unseren Unterricht. In der kurzen Zeit konnten wir noch nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen, die uns die Lern- und Leseecke bietet und wir freuen uns darauf, auch weiterhin unseren Schülerinnen und Schülern die deutsche Sprache mit all ihren Facetten  erfolgreich näherzubringen.

Nadine Schimmel und Irina Miera

Schülerinnen und Schüler erfolgreich bei Jugend forscht

Seit diesem Schuljahr haben wir im achten Jahrgang ein neues Wahlpflichtfach: Jugend forscht!

Naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen und Schüler haben sich in fünf Gruppen als Forschende auf den Weg gemacht und sich in ihren Projekten mit dem Oberthema „CO2 im Klassenzimmer“ auseinandergesetzt. Vor dem eigentlichen Wettbewerb mussten die Projektgruppen bis Ende Januar eine schriftliche Arbeit zu ihrem Projekt anfertigen und bei Jugend forscht einreichen. Für den Wettbewerb musste dann noch ein Projektposter erstellt werden. Dafür engagierten sich die Projektgruppen über den Wahlpflichtunterricht hinaus auch an Nachmittagen für die Fertigstellung ihrer Projekte.

Am 27. und 28. Februar fand dann der Berliner Regionalwettbewerb Jugend forscht statt. Unsere fünf Projektgruppen wurden dem Regionalwettbewerb Mitte zugeordnet, der im Hauptgebäude der TU Berlin stattfand. Am ersten Tag wurden vormittags die Projektstände aufgebaut. Am Nachmittag stellten sich dann alle fünf Projektgruppen der Befragung durch die einzelnen Fachjurys. Für alle Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal dabei waren, war das eine ganz neue Herausforderung, die alle bravourös gemeistert haben.

Am zweiten Tag wurden die Projekte der Öffentlichkeit präsentiert und die Schülerinnen und Schüler konnten die Projekte der anderen Teilnehmenden kennenlernen und Kontakte zu anderen jungen Forschenden knüpfen. Außerdem freuen wir uns besonders darüber, dass auch einige Eltern unserer teilnehmenden Schülerinnen und Schüler vorbeigeschaut haben und damit den Projekten ihrer Kinder die angemessene Wertschätzung entgegenbrachten.

Am Nachmittag war es endlich soweit: Die Teilnehmenden wurden geehrt. Neben Preisen wie einem Besuch im Tierpark oder im Vakuum-Labor DESY, wurden zwei Projektgruppen von den Jurorinnen und Juroren mit einem großartigen dritten Platz ausgezeichnet: Er ging in der Kategorie Technik und der Alterssparte Schüler experimentieren an Julius und Sebastian (Klasse 8a), die in ihrem Projekt ein Raspberry Pi-basiertes System zur Raumluftmessung entwickelt haben. Der zweite dritte Platz ging in der Kategorie Arbeitswelt und der Alterssparte Schüler experimentieren an Selim (Klasse 8c) und Krystian (Klasse 8b) für ihr Projekt zur Untersuchung von CO2-Gehalten in Räumen des Modularen Erweiterungsbaus (MEB) der WBS mit und ohne Unterrichtsbetrieb mittels einer Netatmo-Wetterstation.

 

Seit diesem Schuljahr haben wir im achten Jahrgang ein neues Wahlpflichtfach: Jugend forscht!

Naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen und Schüler haben sich in fünf Gruppen als Forschende auf den Weg gemacht und sich in ihren Projekten mit dem Oberthema „CO2 im Klassenzimmer“ auseinandergesetzt. Vor dem eigentlichen Wettbewerb mussten die Projektgruppen bis Ende Januar eine schriftliche Arbeit zu ihrem Projekt anfertigen und bei Jugend forscht einreichen. Für den Wettbewerb musste dann noch ein Projektposter erstellt werden. Dafür engagierten sich die Projektgruppen über den Wahlpflichtunterricht hinaus auch an Nachmittagen für die Fertigstellung ihrer Projekte.

Am 27. und 28. Februar fand dann der Berliner Regionalwettbewerb Jugend forscht statt. Unsere fünf Projektgruppen wurden dem Regionalwettbewerb Mitte zugeordnet, der im Hauptgebäude der TU Berlin stattfand. Am ersten Tag wurden vormittags die Projektstände aufgebaut. Am Nachmittag stellten sich dann alle fünf Projektgruppen der Befragung durch die einzelnen Fachjurys. Für alle Schülerinnen und Schüler, die zum ersten Mal dabei waren, war das eine ganz neue Herausforderung, die alle bravourös gemeistert haben.

Am zweiten Tag wurden die Projekte der Öffentlichkeit präsentiert und die Schülerinnen und Schüler konnten die Projekte der anderen Teilnehmenden kennenlernen und Kontakte zu anderen jungen Forschenden knüpfen. Außerdem freuen wir uns besonders darüber, dass auch einige Eltern unserer teilnehmenden Schülerinnen und Schüler vorbeigeschaut haben und damit den Projekten ihrer Kinder die angemessene Wertschätzung entgegenbrachten.

Am Nachmittag war es endlich soweit: Die Teilnehmenden wurden geehrt. Neben Preisen wie einem Besuch im Tierpark oder im Vakuum-Labor DESY, wurden zwei Projektgruppen von den Jurorinnen und Juroren mit einem großartigen dritten Platz ausgezeichnet: Er ging in der Kategorie Technik und der Alterssparte Schüler experimentieren an Julius und Sebastian (Klasse 8a), die in ihrem Projekt ein Raspberry Pi-basiertes System zur Raumluftmessung entwickelt haben. Der zweite dritte Platz ging in der Kategorie Arbeitswelt und der Alterssparte Schüler experimentieren an Selim (Klasse 8c) und Krystian (Klasse 8b) für ihr Projekt zur Untersuchung von CO2-Gehalten in Räumen des Modularen Erweiterungsbaus (MEB) der WBS mit und ohne Unterrichtsbetrieb mittels einer Netatmo-Wetterstation.